Kirche St. Maria-Magdalena

Kirche im Baustil des Hochbarock

Lage: am Sprudel, direkt im Karlsbader Zentrum
Bauzeit: 1733 bis 1736
Architekt: Kilian Ignaz Dientzenhofer
Offizielle Eröffnung: 1737
Zugänglichkeit: zugänglich zu den üblichen Gottesdienstzeiten und bei Kulturveranstaltungen

Zugangsvarianten zur Kirche

Zugang Nr. 1: Die Kirche steht mitten im Kurzentrum der Stadt. Vom Platz vor der Sprudelkolonnade sind es zum Kirchentor kaum 100 Meter.

Zugang Nr. 2: Zwischen ‚Tržnice‘ und dem Theaterplatz im Stadtzentrum pendelt auf der Buslinie ÖPNV Nr. 2 ein Stadtbus. Von der Endhaltestelle „Divadelní náměstí“ (Theaterplatz) sind es keine 200 Meter bis zur Kirche.

Geschichte des Objekts

Die ursprüngliche, von einem Friedhof umschlossene, mittelalterliche, gotische Maria-Magdalenen-Kirche wurde in der Mitte des 14. Jhd. mitten in Karlsbad auf der Anhöhe über dem Sprudel errichtet. 1518 wurde die Kirche dann im Renaissancestil umgebaut. Anfang des 18. Jhd. befand sich die von einigen Bränden heimgesuchte Kirche jedoch in einem erbärmlichen Zustand. Deshalb wurde der Abriss der alten Kirche und der Bau einer neuen Karlsbader Kirche beschlossen.

Am 27. April 1733 wurde der Grundstein zur neuen Kirche gelegt. Die Dekanatskirche St. Maria-Magdalena, ein Werk des Hochbarocks, wurde in den Jahren 1733 – 1736 nach Plänen des namhaften böhmischen Architekten Kilian Ignaz Dientzenhofer erbaut. Am 1. Oktober 1736 legte Dekan Ottický feierlich den Schlussstein in die Laterne der Kirche.

2010 wurde die herrliche Kirche zum Nationalen Kulturdenkmal der Tschechischen Republik ausgerufen. Im Inneren der Kirche ist üppig verziertes Barockinventar aus dem 18. Jahrhundert zu besichtigen. Unter der Kirche befindet sich die einzigartige Krypta der ehemaligen gotischen Kirche, in der die Gebeine vom aufgelösten Friedhof beigesetzt sind.

Lage

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